Der Weg zu Reemtsma

Für Ein­stei­ger: Aus­bil­dung bei Reemts­ma

Als internationales Unternehmen legen wir großen Wert auf individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und bieten attraktive Karrierechancen. Unsere vielseitigen Ausbildungsprogramme bieten dafür den idealen Einstieg. Ein standortübergreifendes Einführungsseminar und eine gemeinsame Projektreise bieten dir die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit anderen Auszubildenden.

Hamburg
In Hamburg bieten wir folgende Ausbildungsberufe an:

  • Industriekaufmann (m/w)
  • Chemielaborant (m/w)
Ansprechpartnerin

Sonja Schneider
Tel.: +49 40 8220 1507
Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH
Max-Born-Straße 4
22761 Hamburg

Chantal Nolting
Tel.: +49 40 8220 1140
Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH
Max-Born-Straße 4
22761 Hamburg

Langenhagen
In Langenhagen bieten wir folgende Ausbildungsberufe an:

  • Industriemechaniker (m/w)
  • Mechatroniker (m/w)
Ansprechpartner

Gerhard Czech
Tel.: +49 511 7302–2230
Email: gerhard.czech@reemtsma.de
Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH
Imhoffstraße 44
30853 Langenhagen

Tino Frank
Tel.: +49 511 7302–2231
Email: Tino.Frank@Reemtsma.de
Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH
Imhoffstraße 44
30853 Langenhagen

Industriekaufmann/ Industriekauffrau

(in Hamburg)

Was erwartet dich in deiner Ausbildung?

Du erlernst alle wichtigen Grundlagen eines Industrieunternehmens direkt in unseren Fachabteilungen, angeleitet durch unsere Ausbildungsbeauftragten. Während deiner  Ausbildungszeit lernst du z.B. die Material-, Produktions-, Absatz- und Personalwirtschaft sowie das Finanz- und Rechnungswesen kennen. Mit Workshops und Projekten unterstützen wir außerdem Deine persönliche und fachliche Weiterentwicklung.

Deine Ausbildung im Überblick

  • Ausbildungsbeginn jeweils am 1. September
  • Dauer: 2,5 Jahre mit Abitur bzw. 3 Jahre mit mittlerer Reife
  • Einsatzort: In unsere Hauptverwaltung Hamburg-Bahrenfeld
  • Berufsschule Schlankreye in Hamburg-Eimsbüttel

Erfahrungsbericht von einer unserer Auszubildenden

Über die Ausbildung zur Industriekauffrau und darüber, was Kickern damit zu tun hat, berichtet unsere Auszubildende Nadja Gerber.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Die Ausbildung bei Reemtsma ist sehr vielseitig und ermöglicht es in viele Abteilungen und Bereiche reinzuschauen. In Kombination mit der Berufsschule bekommt man einen guten Überblick darüber, wie ein großes internationales Unternehmen wie Reemtsma funktioniert.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus / welche Aufgaben übernimmst du im Unternehmen?

Der Arbeitsalltag und die Aufgaben sind von Abteilung zu Abteilung verschieden. Oft unterstützt man seine Kollegen bei kleinen oder größeren Aufgaben und bekommt auch eigene Projekte, die am Ende sehr von Nutzen für die Abteilungen sein können.
Mittags kann man mit seinen Kollegen essen gehen, um sich besser kennenzulernen, oder man schließt sich den anderen Azubis an. Gerne gehen wir in der Mittagspause auch zusammen Darts spielen, Kickern oder bei gutem Wetter spazieren.

Stichwort Work-Life-Balance: Auf wie viele Arbeitsstunden kommst du pro Woche? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten?

Im Durchschnitt arbeitet man 7,5 Stunden am Tag. Zusätzlich gibt es jeden Tag eine Stunde Mittagspause. Grundsätzlich kommt es in der Ausbildung auch darauf an, in welcher Abteilung man gerade ist und wie viele Aufgaben es zu erledigen gibt.
Einige Abteilungen starten schon um 7 Uhr mit der Arbeit, andere Kollegen kommen erst um 10 Uhr.
Ich persönlich versuche meistens so früh es geht anzufangen, aber manchmal muss man zum Beispiel auch einfach mal länger schlafen.
Da wir flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) haben, kann man seinen Arbeitsalltag super gut an das Privatleben anpassen! Wer früher kommt, kann einfach gesagt auch früher Feierabend machen und hat nach der Arbeit genug Zeit für Hobbies und Freizeit mit Freunden. 🙂
Die Überstunden werden auf einem Gleitzeitkonto gutgeschrieben und können dann natürlich jederzeit, wenn es passt, wieder abgebaut werden.

Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung?

Der super nette Umgang im ganzen Unternehmen und die vielseitigen Einblicke in alle Bereiche!
Man hat bei Reemtsma sehr viele Möglichkeiten sich selbst weiterzuentwickeln und wird von Anfang an in das Tagesgeschäft miteingebunden.
Auch bei Fragen findet man immer Kollegen, die einem gerne helfen und sich freuen, dich unterstützen zu können.

Wie sehen deine Zukunftspläne aus / welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Erstmal möchte ich natürlich erfolgreich meine Ausbildung abschließen. Eventuell würde ich nach der Ausbildung gerne noch ein berufsbegleitendes Studium absolvieren. Ansonsten habe ich mich noch nicht festgelegt und halte mir alle Möglichkeiten offen.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Die Berufsschule findet immer blockweise statt. Der Unterricht beginnt um 7:45 Uhr und endet um 12:55 Uhr. Einmal in der Woche gibt es einen Zuwahl-Kurs bis 15:30 Uhr, den man am Anfang des ersten Blocks wählen muss. Beispielkurse sind Projektmanagement, Arbeitsrecht oder Business Englisch.
Neben den Klausuren wird auch die mündliche Mitarbeit bewertet und zählt mit in die Zeugnisnoten. Ich glaube alle Fächer sind wichtig und ergänzen sich gegenseitig!
In der Berufsschule lernt man Dinge, die einem auch direkt in der Praxis im Betrieb wiederbegegnen und man hat viele nette Mitschüler aus anderen großen und kleinen Unternehmen in Hamburg.

Chemielaborant (m/w)

(in Hamburg)

Was erwartet dich in deiner Ausbildung

Die Aufgaben als Chemielaborant sind breit gefächert: Chemielaboranten planen Versuchsabläufe und -reihen, die sie dann durchführen, protokollieren und auswerten. Sie bedienen Laboreinrichtungen und Computer, reinigen und identifizieren Stoffe und stellen organische und anorganische Präparate her. Kurzum: Als Chemielaborant/in planst und analysierst Du Versuche in unseren hauseigenen Laboren, arbeitest eng mit Chemikern und Biologen zusammen und leistest einen grundlegenden Beitrag zur Entwicklung neuer Produkte.

Deine Ausbildung im Überblick

  • Ausbildungsbeginn jeweils am 1. September (alle zwei Jahre)
  • Dauer: 3,5 Jahre, Verkürzung auf 3 Jahre mit Abitur ist möglich
  • Einsatzort: In unseren Laboren Hamburg-Bahrenfeld
  • Berufliche Schule Chemie, Biologie, Pharmazie, Agrarwirtschaft in Billwerder

Industriemechaniker (m/w)

(in Langenhagen)

Was erwartet dich in deiner Ausbildung?

Während Deiner Ausbildung erlernst Du industrielle Maschinen und Anlagen zu überprüfen und zu warten. Hierbei demontierst und montierst Du Teile und Baugruppen, grenzt Fehler ein und behebst Störungen durch Reparaturen. Du erhältst Einblick in die Steuerungstechnik und die CNC-Programmierung. Nach dem erfolgreichen Abschluss Deiner Ausbildung warten interessante Aufgaben in den Bereichen Produktion und Technik auf Dich. Wenn Du Dich für den Besuch einer Meister- oder Technikerschule entscheidest, unterstützen wir Dich

Deine Ausbildung im Überblick

  • Ausbildungsbeginn jeweils am 1. September
  • Dauer: 3,5 Jahre, Verkürzung auf 2,5 Jahre mit Abitur ist möglich
  • Einsatzort: In unserem Werk in Langenhagen (bei Hannover)
  • Berufsschule: BBS-Neustadt

Hier ein Erfahrungsbericht von einem unserer Auszubildenden

Drehen, Fräsen und Feilen – das und noch viel mehr gehört zur Ausbildung des Industriemechanikers. Florian berichtet von der Ausbildung und seinen Zukunftsplänen.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Da ich mich für Mechanik im Allgemeinen begeistere und mir dieser Beruf ein vielseitiges Aufgabenfeld bietet.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus / welche Aufgaben übernimmst du im Unternehmen?

In der Ausbildungswerkstatt erlerne ich die Grundlagen (Drehen / Fräsen / Feilen) für den Beruf des Industriemechanikers. Ab dem 2. Ausbildungsjahr werden in den Fachabteilungen die Kenntnisse erweitert und vertieft, ebenso wird man von Beginn an in das Tagesgeschäft mit eingebunden.

Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung?

Die Ausbildung ist sehr umfangreich, bietet aber auch Abwechslung. Außerdem wird sich viel Zeit für die Auszubildenden genommen um Sachverhalte zu erklären und Fragen zu beantworten.

Wie sehen deine Zukunftspläne aus / welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Ein Ziel für die Zukunft ist die Weiterbildung zum Meister oder Techniker.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Im 1. Ausbildungsjahr gibt es 2 Berufsschultage, in den darauffolgenden Ausbildungsjahren nur noch einen Tag. Im Rahmen des Unterrichts werden die theoretischen Hintergründe der verschiedenen Ausbildungstätigkeiten vermittelt. Besonders wichtig sind die berufsbezogenen Fächer, welche nach Lernfeldern gegliedert sind und aufeinander aufbauen.

Mechatroniker (m/w)

(in Langenhagen)

Was erwartet dich in deiner Ausbildung?

Während Deiner Ausbildung lernst Du mechanische, elektrische und elektronische Komponenten herzustellen,
zu montieren und mechatronische Systeme zu programmieren. Du nimmst Anlagen in Betrieb, bedienst sie und bist in der Lage, Fehler zu lokalisieren und zu beheben. Nach dem erfolgreichen Abschluss Deiner Ausbildung warten interessante Aufgaben in den Bereichen Produktion und Technik auf dich. Für den Besuch einer Meister oder Technikerschule besteht die Möglichkeit einer finanziellen Förderung.

Deine Ausbildung im Überblick

  • Ausbildungsbeginn jeweils am 1. September
  • Dauer: 3,5 Jahre, Verkürzung auf 2,5 Jahre mit Abitur ist möglich
  • Einsatzort: In unserem Werk in Langenhagen (bei Hannover)
  • Berufsschule: BBS-Neustadt

Erfahrungsbericht von einem unserer Auszubildenden

Mike interessiert sich für Informatik, Mechanik und Elektrotechnik – daher ist die Ausbildung zum Mechatroniker die perfekte Wahl für ihn.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich habe mich für den Ausbildungsberuf Mechatroniker entschieden, weil er mehrere interessante Themenbereiche wie Informatik, Mechanik sowie Elektrotechnik vereint und mir so einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag ermöglicht. Des Weiteren handelt es sich um einen zukunftsorientierten Beruf, der in Anbetracht der voranschreitenden Digitalisierung und Automatisierung im Privat- sowie Berufsleben, mit der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.
Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus / welche Aufgaben übernimmst du im Unternehmen?
Größtenteils besteht mein Arbeitsalltag daraus, dass ich einen erfahrenen Mitarbeiter, sei es nun im Bereich der Elektrik oder Mechanik, begleite und ihn bei seiner Arbeit unterstütze oder selbstständig Aufgaben bewältige. Meine täglichen Arbeiten umfassen z.B.: Leitungen verlegen, Montagearbeiten, Reparaturarbeiten bis hin zu Programmiertätigkeiten.

Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung?

An meiner Ausbildung gefällt mir besonders die Abwechslung. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu tun. Verdrahtet man den einen Tag noch Drehstrommotoren für Fließbänder in der Produktion, verlegt man am nächsten Tag schon Leitungen im Keller und ist eine Woche später mit der Herstellung von wichtigen Ersatzteilen an Dreh- oder Fräsmaschinen beschäftigt.
Auch gefällt mir die Tatsache, dass als Mechatroniker nicht nur mein handwerkliches Geschick, sondern auch mein Denkvermögen gefordert wird, wie zum Beispiel beim Programmieren von Steuerungen.

Wie sehen deine Zukunftspläne aus / welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung plane ich im Bereich der Mechatronik ein Studium zu absolvieren. Ich hoffe, dass mir die Erfahrungen, die ich bis jetzt gesammelt habe und noch sammeln werde, sowohl bei der Wahl des zu mir passenden Studiengangs als auch im Studium sowie meinem zukünftigen Berufsleben helfen werden.
Sollte ich mich entscheiden, nicht zu studieren, könnte ich zum einen als ausgebildeter Mechatroniker an den verschiedensten Stellen innerhalb des Unternehmens arbeiten, zum anderen könnte ich mich fortbilden und beispielsweise den Meister direkt an die Ausbildung anschließen.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind dir besonders wichtig?

Im ersten Ausbildungsjahr verteilt sich der Berufsschulunterricht auf zwei Tage pro Woche, ab dem zweiten nur noch auf zwei Tage alle zwei Wochen. Der Unterrichtsstoff ist in Lernfeldern organisiert, das heißt ähnliche Themen werden in einem Lernfeld zusammengefasst und teilweise von verschiedenen Lehrern unterrichtet. Hauptsächlich werden Inhalte der Mechanik, Informatik und Elektrotechnik, aber auch Aspekte der Betriebswirtschaftslehre im Unterricht behandelt.